Ein "Spin-Off" der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
19. Jahrgang (2016) - Ausgabe 2 (Februar) - ISSN 1619-2389
 

Aktuell

Vertrauensmanagement in Krisenzeiten: Neuer Teilnehmerrekord beim Krisenkommunikationsgipfel am 16. März 2016 an der Universität München

Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei Volkswagen-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wurde 2015 auf eine harte Probe gestellt. Wie gelingt es den Kommunikationsverantwortlichen und Krisenbeauftragten das Vertrauen von Kunden und Bürgern zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren? Antworten auf diese und andere Fragen zur Krisenkommunikation und Krisenbewältigung geben 15 namhafte Referentinnen und Referenten beim Krisenkommunikationsgipfel 2016 am Mittwoch, 16. März 2016, an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Referenten kommen u.a. von Daimler, Germanwings, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, DATEV, ExxonMobil, Bayerischer Rundfunk, Flughafen Berlin Brandenburg, Weltbild, Oberlandesgericht München, Robert Koch-Institut und 50Hertz Transmission. Der Frühbucherrabatt endet am 12. Februar 2016. | www.krisenkommunikationsgipfel.de |

Achtung: Wegen des sehr großen Teilnehmerinteresses wurde der Tagungsort des Krisenkommunikationsgipfel 2016 innerhalb des Hauptgebäudes der Universität München verlegt. Der Kongress findet nun im Hörsaal M 118 (300 Plätze) sowie im Lichthof (Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München) statt.

Abwarten, Leugnen oder Entschuldigen? - Ergebnisse einer experimentiellen Untersuchung zu Kommunikationsstrategien in der Krise

Kunden einer fiktiven Kaffeehauskette werden mit einer schweren Magen-Darm-Entzündung in Krankenhäuser eingeliefert. Die Medien berichten bereits in großer Aufmachung über die Ereignisse. Doch wie soll das Unternehmen in seiner Krisenkommunikation reagieren? Sofort entschuldigen, erst einmal abwarten oder alle Schuld von sich weisen? Zur Beantwortung dieser Frage haben Sebastian Haugk (Foto) und Prof. Dr. Dubravko Radic von der Universität Leipzig eine Online-Befragung unter 524 Teilnehmern durchgeführt. Untersucht wurde, wie sich die jeweils gewählte Krisenkommunikationsstrategie auf die Reputation des Unternehmens, die Schuldzuweisung durch die Öffentlichkeit und die Wiederkaufabsichten der Konsumenten auswirkt. | Mehr |

Stellenangebote: Mitarbeiter (m/w) für Krisenmanagement, Krisenkommunikation und Krisentraining zum 01. März 2016 bzw. 01. April 2016 in Kiel und Hamburg 

Seit 18 Jahren bieten das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung als eines der erfolgreichsten "Spin-Off" der Universität Kiel und die angegliederte Krisennavigator Unternehmensberatung hochqualifizierten Akademikern attraktive Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten im krisennahen Bereich. Für unser kontinuierliches Wachstum suchen wir weitere Mitarbeiter (m/w) in Vollzeit bzw. Teilzeit am Institutssitz in Kiel sowie in der Niederlassung in Hamburg. Ein Vertragsbeginn ist ab dem 01. März 2016 bzw. 01. April 2016 möglich. Die ausgeschriebenen Stellen sind in der Regel berufs- und lebensalterflexibel gestaltet. Sie eignen sich damit sowohl für Bewerber ohne bzw. mit geringer Berufserfahrung als auch für Bewerber mit fortgeschrittener Berufserfahrung, die sich beruflich neu orientieren wollen.| Mehr |

Buchtipp: Gescheiterte Titanen von Carsten Knop -
Was sich aus den Fehlern von Managern lernen lässt

Ob Steve Jobs (Apple), Leo Apotheker (SAP), Karl Albrecht (Aldi Süd), Ron Sommer (Deutsche Telekom) oder Uli Hoeneß (F.C. Bayern München) - Erfolg und Scheitern liegen oft eng beieinander. Doch wer scheitert und vor allem warum? Gibt es ein bestimmtes Muster, das sich immer wieder wiederholt und aus dem die nachfolgende Generation lernen kann? Carsten Knop, Wirtschaftsredakteur der FAZ, hat nach rund 20 Jahren im Unternehmensjournalismus die Gespräche mit und Karrieren von Top-Managern in Deutschland und international Revue passieren. Wer hat rückblickend seine Ziele erreicht und wer nicht? Was hat der eine richtig und der andere falsch gemacht? Der Fall "Karstadt und Nicolas Berggruen". Eine Leseprobe. | Mehr |

Erfolgreicher Zertifikatslehrgang "Krisenkommunikationsmanager/in (DGfKM)" startet im Februar 2016 mit dem neunten Jahrgang

Vom 24. bis 26. Februar 2016 können sich Pressesprecher, Krisenbeauftragte und Kommunikationsmanager in Hamburg erneut und exklusiv zum "Krisenkommunikationsmanager/in" (DGfKM) durch den Berufsverband qualifizieren lassen. Die Referenten kommen diesmal u.a. von Agrarfrost, der TARGOBANK, der Sozietät Graf von Westphalen und dem Krisennavigator. Sie vermitteln praxisnah die Grundlagen erfolgreicher Krisenprävention und Krisenbewältigung im Zeitalter sozialer Medien, führen in die Facetten des Krisenrechts und von Krisentrainings ein. Themen sind u.a. Compliance- und Themenkommunikation, Notfall- und Katastrophenmanagement, Krisenpsychologie und Krisentechnik. Das ausführliche Programm und der Anmeldebogen sind ab sofort per E-Mail in der Geschäftsstelle der DGfKM e.V. erhältlich. | www.krisenkommunikationsmanager.de | 

"Eine enge Vernetzung mit den Behörden ist essentiell für ein erfolgreiches Krisenmanagement" - Interview mit DGfKM-Mitglied Ulrich Heuer

Der Terroranschlag auf ein Touristenhotel im tunesischen Badeort Sousse im Juni 2015 oder der ganztägige Warnstreik des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen im Februar 2015 – wenn durch Krisen, Konflikte und Katastrophen die Reiseorganisation vom weltweit größten Touristikkonzern vorübergehend aus dem Tritt gerät, schlägt die Stunde von Ulrich Heuer. Der Leiter des Krisenstabs der TUI Deutschland GmbH in Hannover organisiert zusammen mit seinem Team die Rückholung von Urlaubern aus Krisengebieten genauso wie die Bereitstellung speziell geschulter Mitarbeiter für traumatisierte Angehörige und Kollegen. Im Gespräch mit dem Krisenmagazin erläutert das Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), wie TUI Deutschland die Krisenbewältigung rund um den Globus organisiert und warum Notrufnummern in Reisekatalogen heute keine Gäste mehr verschrecken. | Mehr | 

Rückblick auf den Restrukturierungsgipfel 2015 - Rund 130 Teilnehmer widmeten sich an der Universität Düsseldorf den Umbrüchen am Restrukturierungsmarkt

Die spürbar gestiegenen Erwartungen an erfolgreiches Restrukturierungsmanagement, der verschärfte Wettbewerb durch neue Akteure auf dem Sanierungsmarkt und die stetig sinkende Zahl von Unternehmenszusammenbrüchen – der deutsche Restrukturierungsmarkt befindet sich erkennbar in einem tiefgreifenden Wandel. 17 renommierte Referentinnen und Referenten (u.a. Sky Deutschland, Westdeutscher Rundfunk, Deutsche Bank, Landesbank Baden-Württemberg, Sioux, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wirtschaftswoche, Deutscher Bundestag, Landtag Nordrhein-Westfalen, Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt, Amtsgericht Düsseldorf, Stadt Monheim) erläuterten beim Restrukturierungsgipfel 2015 am Mittwoch, 16. September 2015, an der Universität Düsseldorf, welche Herausforderungen auf Sanierungsmanager warten und wie erfolgreiche Turnarounds gelingen. | www.restrukturierungsgipfel.de |

Buchtipp: Der Vorstand und sein Risikomanager -
Wie Gier, Risiko und Wirtschaftskrise zusammenhängen

Der adäquate Umgang mit Chancen und Risiken ist von großer Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Doch in vielen Unternehmen tragen Controlling und Risikomanagement wenig dazu bei, dass Vorstände und Geschäftsführer die erwarteten Erträge und möglichen Risiken bei wichtigen Entscheidungen gegeneinander abwägen können. Warum das so ist, beantwortet ein handliches Taschenbuch von Prof. Dr. Werner Gleißner. Der fiktive Dialog zwischen dem Vorstand und dem Risikomanager einer baden-württembergischen Aktiengesellschaft zeigt das ganze Spektrum der Unwägbarkeiten auf - von fachlichen Kenntnisdefiziten über praktische Umsetzungshemmnisse bis hin zu Eitelkeiten und Eigeninteressen der Protagonisten. Eine Leseprobe. | Mehr |

"Die Industrie 4.0 wird die heute üblichen Branchengrenzen verschieben oder ganz auflösen" - Interview mit DGfKM-Mitglied Prof. Dr. Norbert Wieselhuber

Als vierte Stufe der industriellen Revolution - nach der Mechanisierung, Massenproduktion und Automatisierung - hat die Bundesregierung das Zukunftsprojekt "Industrie 4.0" ins Leben gerufen. Damit soll der Umbau des Maschinen- und Anlagenbaus hin zur Digitalisierung der Fertigung vorangetrieben werden. Angestrebt wird das Idealbild einer "intelligenten Fabrik" mit der vollständigen Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen. Wie weit die deutsche Industrie auf diesem Weg ist und wie der betriebliche Restrukturierungsprozess beschleunigt werden kann, erläutert Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH Unternehmensberatung in München und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). | Mehr | 

"Durch den Hebeleffekt von Sale & Lease Back lassen sich leichter weitere Krisenfinanzierer finden" - Interview mit DGfKM-Mitglied Carl-Jan v. d. Goltz

In der Unternehmensbefragung 2015 der KfW Bankengruppe berichteten 17 Prozent der Unternehmen von gestiegenen Schwierigkeiten bei der Kreditaufnahme. Haupterschwernisse waren dabei der weiter ansteigende Informationsbedarf der Kreditinstitute mit dem Zwang zur detaillierten Offenlegung der Geschäftsstrategien und die geforderten, immer höheren Sicherheiten. Gerade für Not leidende Unternehmen sind diese Hürden oft uneinnehmbar - und die Insolvenz nur eine Frage der Zeit. Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH in Hamburg und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie es Unternehmen selbst in scheinbar ausweglosen Situationen noch gelingt, interne Liquiditätsreserven zu heben. | Mehr | 

Zehnter Zertifikatslehrgang zum "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)"
findet im Juni 2016 in Hamburg statt

Berufserfahrene Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaftsunternehmen, Banken und öffentlichen Einrichtungen sowie Unternehmensberater und Rechtsanwälte bildet der Berufsverband seit Jahren erfolgreich zum "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" fort. Der zehnte Jahrgang findet vom 06. bis 08. Juni 2016 in Hamburg statt und bereitet die Teilnehmer umfassend auf die Bewältigung von Veränderungsprozessen vor. Themen sind u.a. Krisensymptome und Krisenursachen, der professionelle Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, die Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, das Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts sowie der Restrukturierungs- und Insolvenzkommunikation. Weitere Informationen verschickt die DGfKM-Geschäftsstelle gerne ab Mitte Februar 2016 auf Anfrage per E-Mail (info@dgfkm.de).
| www.restrukturierungsmanager.de |

Professionelles Kündigungsmanagement bei Restrukturierungen:
Handbuch zur "Trennungs-Kultur" in der vierten Auflage erschienen

Kündigungen, Aufhebungen und Versetzungen sind Bestandteil vieler Restrukturierungs- und Reorganisationsprojekte. Doch wie kündigt man richtig? Die beiden Unternehmensberater Dr. Laurenz Andrzejewski aus Schliersee und Dr. Hermann Refisch aus Frankfurt am Main zeigen in ihrem Handbuch, wie Trennungen professionell und effizient, aber auch menschlich und fair gestaltet werden können. Auch heikle Themen kommen zur Sprache - beispielsweise die Trennung wegen Minderleistung oder das Trennungsmanagement im internationalen Kontext. In einem Fachbeitrag gibt Dr. Laurenz Andrzejewski einen Einblick in die professionelle Organisation von Trennungsprojekten - eine Leseprobe. | Mehr |

Die Rolle externer Berater in der Krisenkommunikation -
Fachbeitrag von DGfKM-Mitglied Patrick Suppiger

Durch den Trend hin zu einer transparenten Gesellschaft fühlen sich Unternehmen in Krisenzeiten oft wie ein "Fisch im Aquarium". Wenn der Druck von außen überhandnimmt, holen sich Firmen immer häufiger externe Berater ins Haus. Sie sollen versuchen, das Unternehmen mit einem möglichst geringen Schaden aus der Krise herauszuführen. Wie haben sich die Anforderungen an Krisenkommunikationsberater durch soziale Netzwerke, moderne Technologie und das geänderte Rollenverständnis der Medien verändert? Welches sind die Kernkompetenzen eines Beraters und was zeichnet professionelle Krisenkommunikationsberatung aus? Antworten auf diese Fragen gibt der Fachbeitrag von DGfKM-Mitglied Patrick Suppiger, Senior Communication Consultant bei der Siemens Schweiz AG in Zug. | Mehr |

"Manchmal kann Konzernvernetzung im Krisenfall auch hinderlich sein" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Ronald Wellenreuther

Seit mehr als einhundert Jahren werden in Dresden Impfstoffe produziert - zunächst vom Sächsischen Serumwerk (SSW) und nach der Wende an gleicher Stelle von GlaxoSmithKline Biologicals, einer Niederlassung der britischen SmithKline Beecham Pharma GmbH & Co. KG - bisher ohne größere Zwischenfälle. Gleichwohl ist das Spektrum möglicher Krisenfälle in Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie groß: Es reicht von Produktrückrufen wie Lipobay (Bayer, 2001) oder Contergan (Grünenthal, 1961) bis hin zu Großbränden wie Schweizerhalle (Sandoz, 1986) oder Dormagen (Ineos, 2008). Dr. Ronald Wellenreuther, Security Manager von GlaxoSmithKline Biologicals in Dresden und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert, wie sich die Impfstoffspezialisten auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet haben. | Mehr | 

Rund 180 Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager trafen sich zum Krisenkommunikationsgipfel 2015 in Bonn

Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – Krisenfälle, Skandale und Katastrophen verbreiten sich in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Rolle digitale Medien und Soziale Netzwerke bei der Krisenfrüherkennung und Krisenbewältigung spielen und welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigte der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März 2015 in Bonn. Die Referenten kamen u.a. vom ADAC, Ritter Sport, Lufthansa und der Stadt Magdeburg. | www.krisenkommunikationsgipfel.de |

Rückblick I: Professioneller Umgang mit Social Media (PR-Journal.de)
Rückblick II: KRISEN - Spannend wie ein Kinoabend! (Dr. Nanette Besson)

Software "Value Calculator Sanierungsmanager-Edition" ermöglicht fundierte Bewertung alternativer Restrukturierungsstrategien

Workoutspezialisten in Banken, Restrukturierungsmanager, Vertreter von Kapitalbeteiligungsgesellschaften und Wirtschaftsprüfer müssen im Zuge von Sanierungsgutachten regelmäßig auch die Erfolgswahrscheinlichkeit von Sanierungsstrategien bestimmen. Typische Fragen sind: Welcher Liquiditäts- und Eigenkapitalbedarf und welches zukünftige Rating ergeben sich aus der jeweiligen Strategie? Welchen Wert haben die bestehende Kredite und das Unternehmen nach der Sanierung? Antworten liefert die Software "Value Calculator Sanierungsmanager Edition" der FutureValue Group AG aus Leinfelden-Echterdingen. Diese ermöglicht innerhalb von etwa zwei Tagen eine Grobeinschätzung der Sanierungsfähigkeit und der potenziellen Wertsteigerungsmöglichkeiten. | Mehr |

"Banken sollten ihr Risikomanagement nicht nur an regulatorischen Vorgaben ausrichten" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. W. Gleißner

Mitte April 2014 hat das Europäische Parlament nach langen Verhandlungen einen einheitlichen Abwicklungsmechanismus ("Single Resolution Mechanism", SRM) für notleidende Banken beschlossen. Damit sollen bei Bankeninsolvenzen innerhalb der Eurozone künftig einheitliche Regeln angewandt und die Kosten für die Steuerzahler aus der Bankenrettung auf ein Minimum reduziert werden. Dr. Werner Gleißner, Vorstandsmitglied der FutureValue Group AG in Leinfelden-Echterdingen und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), erläutert im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin, welche Konsequenzen diese Regelungen für das Risikomanagement von Banken und die Kreditfinanzierung von Unternehmen haben. | Mehr | 

Netzwerktreffen der DGfKM-Krisenmanager bei der TUIfly GmbH am Flughafen Hannover-Langenhagen

Exklusiv für die Mitglieder des Berufsverbandes veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) mehrmals im Jahr vertrauliche Netzwerktreffen. Am 07. März 2014 fand der Erfahrungsaustausch berufserfahrener Krisenmanager bei der TUIfly GmbH am Flughafen Hannover-Langenhagen statt. Themen waren u.a. die Krisenstabsorganisation in der Luftfahrt, Krisenpsychologie bei Großschadensereignissen in der Schweiz, die Krisenkommunikation in Chemieparks und das Notfallmanagement am Flughafen. Werden Sie jetzt Mitglied im Berufsverband und netzwerken Sie mit.
| www.dgfkm.de

"Der MSV Duisburg wurde u.a. Opfer eines strukturellen Defizites im bezahlten Fußball" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Utz Brömmekamp

Alemannia Aachen, Kickers Offenbach, VfL Osnabrück und VfB Lübeck - immer wieder geraten traditionsreiche Fußballvereine in große finanzielle Schwierigkeiten oder werden gar insolvent. Fehlt der Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, verweigert oft auch der Ligaverband die Lizenz für die bisherige Spielklasse, wie zuletzt beim Bundesliga-Gründungsmitglied MSV Duisburg. Dr. Utz Brömmekamp, Geschäftsführer der Buchalik Brömmekamp Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM), begleitet den Club auf dem Weg der Gesundung. Im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin erläutert er, welche Hürden dabei zu nehmen sind. | Mehr | 

"Auch solvente Kreditinstitute werden angehalten sein, Sanierungspläne zu erstellen" - Interview mit DGfKM-Mitglied Dr. Julius Freiherr Grote

Ob WestLB, HSH Nordbank oder Commerzbank - auch Großbanken bleiben von Schieflagen nicht verschont. In Österreich wurde 2009 die Hypo Alpe Adria verstaatlicht, um weiterhin die gesetzlichen Eigenkapitalvorschriften erfüllen zu können. Doch wie saniert man eigentlich eine Großbank? Im Gespräch mit dem Restrukturierungsmagazin erläutert Dr. Julius Freiherr Grote, wie Kreditinstitute neu ausgerichtet werden. Er leitete seit 2011 zunächst die Abteilung Strategische Projekte, nunmehr die Organisation und das Projektbüro bei der Hypo Alpe Adria in Klagenfurt und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM). Seine Antworten gibt er lösgelöst vom aktuellen Arbeitgeber. | Mehr | 

Zertifikatslehrgang "Katastrophenmanager/in" (DGfKM)
für Krisenstäbe in öffentlichen Einrichungen

Speziell für die Krisenstäbe im kommunalen Bereich, von Landeseinrichtungen und Bundesbehörden hat die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) einen Zertifikatslehrgang zum "Katastrophenmanager/in (DGfKM)" entwickelt. Die praxisnahen Intensivschulungen vermitteln den Teilnehmern fundiertes Wissen zur Katastrophenvorsorge und zum öffentlichen Krisenmanagement. Themen sind u.a. die Organisation und Koordination der Krisenstabsarbeit, die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Wirtschaftsunternehmen, Pflichten und Grenzen der Medienarbeit und Bevölkerungsinformation im Katastrophenfall, Strategien der Krisenpsychologie sowie Übungen zur operativen und kommunikativen Bewältigung von Großschadensereignissen, Seuchen, Versorgungsausfällen, Paniksituationen und Terrordrohungen.| Mehr |

Krisenberatung: Beraterindex 2016 online verfügbar 

Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Restrukturierung meines Unternehmens? Was ist bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems zu beachten? Wie kann unser Unternehmen einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Experten zur professionellen Lösung dieser und anderer Probleme hält der Krisenberaterindex 2016 der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) bereit. | Mehr |

Wenn Sie regelmäßig über Neuigkeiten informiert werden möchten,
abonnieren Sie bitte unseren kostenlosen Newsletter.


Vervielfältigung und Verbreitung - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Genehmigung des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, Kiel.
© Krisennavigator 1998-2016. Alle Rechte vorbehalten.
Internet:
www.krisennavigator.de | E-Mail: poststelle@ifk-kiel.de

Krisennavigator

Krisenthemen
Aktuell
Kurzmeldungen
Krisenmanagement
Restrukturierungsmanagement
Krisenkommunikation
Themenmanagement
Krisenpsychologie
Risikomanagement
Compliancemanagement
Sicherheitsmanagement
Katastrophenmanagement
Krisenforschungsinstitut
Kurzprofil
Bereiche
Publikationen
Interviews
Vorträge
Stellungnahmen
Veranstaltungen
Zeitschriften
Stellenangebote
Ansprechpartner
Krisenberatung
Kurzprofil
Einzelleistungen
Kommunikationslösungen
Komplettsysteme
Basislösungen
Referenzen
Ansprechpartner
Krisenakademie
Kurzprofil
Krisenübung & Medientraining
Krisengipfel & Fachtagungen
Seminare & Schulungen
Vorträge & Vorlesungen
Zertifikatslehrgänge
Ansprechpartner
Deutsch   /  English  Letzte Aktualisierung: Montag, 8. Februar 2016
        Krisenkompetenz als langfristiger Erfolgsfaktor.